Rinspeed stellt auf Genfer Automobilsalon 2012 innovatives
"Dock+Go"-Mobilitätssystem vor:
Rollende Rucksäcke fürs E-Mobil
"Wenn Sie mal schnell zum kleinen Einkauf in den Supermarkt wollen,
nehmen Sie doch auch keinen Überseekoffer wie bei längeren Ferien mit!"
- Nein, der Schweizer Autovisionär Frank M. Rinderknecht verdingt sich
neuerdings nicht als erfahrener Reiseberater, der schon viel von der
Welt gesehen hat. Eigentlich macht der Mann aus Zumikon bei Zürich nur
darauf aufmerksam, dass wir alle in der Regel automatisch das Richtige
tun, wenn wir uns bewegen: So wenig Ballast und Unnötiges mit uns
herumschleppen wie eben möglich. Und genau dieses ökonomisch wie
ökologisch sinnvolle Verhalten hat der Schweizer mit seinem neuen
Konzept Car "Dock+Go" auf zwei und - je nach dem - auf drei Achsen
gestellt. Zum ersten Mal anzufassen und anzusehen sein, wird es auf dem
Genfer Automobilsalon vom 8. bis 18. März 2012.
Eben diese dritte Achse bei Bedarf ist der Dreh- und Angelpunkt des
innovativen modularen Mobilitätssystems des Rinspeed-Bosses. Auf die
Räder gestellt hat es - traditionell - Peter Kägi mit seiner Firma 4erC.
Ihren unwiderstehlichen Charme entwickelt die Idee durch leicht
anzudockende einachsige "rollende Rucksäcke". Diese so genannten "Packs"
erfüllen ihre zugeordneten Aufgaben je nach momentanem Bedarf. Das Beste
aber: Sie lösen die vieldiskutierte Reichweiten-Problematik von
Elektro-Fahrzeugen auf eine pfiffige Art und Weise. Der Clou dabei:
Weder unbenötigter Platz noch überflüssiges Gewicht wird mitgeführt. So
entsteht "Mobilität à la carte".
Die Basis des "Dock+Go" könnte jeder elektrifizierte Stadtflitzer sein.
Rinderknecht hat zu Demonstrationszwecken einen 2-sitzigen Smart als
Basis genommen. Unterschiedliche "Packs" machen aus dem E-Floh zum
Beispiel das Traummobil eines jeden Pizza-Kuriers - inklusive
eingebauter Warmhalte-Box. Oder lassen den Wintersportler bequem seine
Utensilien verstauen. In Genf zeigt Rinspeed zudem ein "Sound-Pack", das
der Audio- und Infotainment-Spezialist Harman mit den neuesten und
hochwertigsten Sound-Lösungen ausgestattet hat, um ein akustisches
Erlebnis erster Klasse zu garantieren.
Ja, bei diesem Auto kommt wirklich immer das Beste zum Schluss: Und dies
ist ordentlich Reichweite, wenn die üblich zur Verfügung stehenden 100
Kilometer einfach zu wenig sind. Ein "Energy-Pack" entweder mit einem
Range-Extender oder zusätzlichen Akkus bepackt, oder durch eine
Brennstoffzelle befeuert oder mit einen Verbrennungsmotor ausgestattet,
sorgt für die entscheidenden Extra-Kilometer zu entfernteren Zielen.
Ebenso simpel wie clever an letztgenannter Variante: die angedockte
dritte Achse treibt die mitlaufende zweite an und lädt dabei den
bordeigenen Akku des Stadtflitzers wieder auf. Geboren ist der erste
Variohybrid - wie Frank M. Rinderknecht seinen Kilometer-Spender nennt.
Und: Falls die zusätzlichen Akkus zum Einsatz kommen, dienen diese
während ihrer unbenutzten Standzeit auch gleich zur Versorgung des
eigenen Hauses und der Stromspeicherung für das öffentliche Energienetz,
das damit zum intelligenten "Smart Grid" wird.
Rinspeed‘s Auto-Visionen leben nicht nur von der guten Idee, sondern
gerade auch von der pfiffigen Umsetzung. Denn zum Credo von Frank
M. Rinderknecht gehört, dass der fahrbare Untersatz Emotionen auslösen
muss, zumal er als Kommunikationsvehikel für neue Technologien und
innovativen Materialien dienen soll. Und zu sehen gibt es am Flitzer
eine Menge, das große Konzerne und kleine aber feine Speziallisten
beigesteuert haben, um den sich im Patentierungsprozess befindlichen
schweizerischen "Dock+Go" in Szene zu setzen.
Besonders auffällig ist die silberne Aussenhaut von AkzoNobel, die wie
funkelnde Eiskristalle anmutet. Tiefschwarz kommen die energiesparenden
Goodyear-Leichtlaufreifen der Grösse 205/40-17 auf 7.5“-AEZ-Felgen
daher, deren dekorativen silberne Abdeckungen mit Gummibändern an roten
Haltern befestigt sind. Nachts springt der chrom-blaue Akzentstreifen an
beiden Seiten ins Auge, entwickelt von Lumitec auf Basis einer
elektrolumineszenten 3D-verformbaren Leuchtfolie. Wer seiner Umwelt
etwas mitzuteilen hat, macht dies über das neuartige „Identiface“. Die
Bildschirm-basierte Fläche, entwickelt von der Stuttgarter
Daimler-Tochter MBtech, ersetzt den Kühlergrill, der bei einem E-Mobil
nun mal nahezu überflüssig ist. Aufspielen lassen sich dank
Internet-Konnektivität eigene Facebook-Inhalte, Nachrichten aus aller
Welt, das Hersteller-Logo - oder eben auch das Angebot, jemanden von A
nach B mitzunehmen.
Im Innenraum regieren Schwarz und Rot. Die verarbeiteten
Hightech-Schoeller-Garne haben eine hohe
natürliche Thermoregulation, Isolation und grosser Feuchtigkeitsaufnahme.
Sie
wärmen behaglich im Winter
und bleiben im Sommer angenehm kühl. Die
Top-Spinnerei Gaenslen&Völter spann
daraus die anschmiegsamen Bezüge zum Wohlfühlen. Wo Kunststoff
verbaut wird, dann kommt er hochwertig daher wie das kreativ-stilvoll
geprägte Kunstleder und stammt vom Spezialisten Hornschuch. Das
transparente Dach mit den aparten Gras-Intarsien - wie auch diverse
andere Interieurmaterialien - steuerte Studer bei. Beim Blick nach vorn
steht ein 12.1-Zoll-Monitor im Mittelpunkt. Er gehört zur
Multimedia-Ausstattung des von Harman entwickelten intelligenten
Infotainment-Systems. Die Plattform kombiniert neueste
Integrationstechnologien für Smartphones, lernende Navigation und die
Cloud-basierte Aha-Plattform mit einem flexiblen Human Machine Interface
(HMI) und Gestensteuerung, um digitale Inhalte intuitiv, einfach
bedienbar und sicher ins Auto zu bringen. Damit wird die Bedienung der
Inhalte zum Kinderspiel und die vier in die Fahrzeugkarosserie
integrierten Kameras lassen Rempler beim Einparken der Vergangenheit
angehören.
Die Instrumente steuerte wieder - wer denn
sonst? - VDO bei. Ganz neu ist das Lenkrad des Takata-Konzerns mit
integriertem "Parkplatz" fürs Smartphone, das angedockt als Zweitmonitor
dient. Möglich wird dies heute dank eines mit Hilfe von
Vakuumtechnologie bauraumreduzierten Fahrerairbags. Doch
"Dock+Go" hat nicht nur Style zu bieten, sondern auch manch technische
Finesse. So stammen die gerade erst neu entwickelten, hochfesten und
leichten Türrahmen vom österreichischen Stahlkonzern Voestalpine. Der
gewichtsreduzierte Heckklappeneinsatz mit Funktionsintegration baute
Weber Fibertech, die Hochvolt-Elektroheizung inklusive futuristischen
Ausströmern lieferte der deutsche Spezialist Eberspächer. Wo mächtig
Energie gehandhabt wird, muss es kompromisslos sicher zugehen. Dafür
sorgen die extrem soliden Elektro-Steckverbindungen von TE Electronics.
Apropos Stecker: Beim Laden des Autos wird nicht mehr nur gestöpselt.
Statt dessen rollt der Wagen über ein Induktionsfeld von SEW Eurodrive
und wird dann berührungsfrei geladen.
"Dock+Go" ist ein pfiffiges Mobilitätskonzept, emotionsreich umgesetzt,
mit technischen Delikatessen angereichert und so interessant, dass sich
selbst die Zürich Versicherung engagiert. Wer denkt da nicht an eine
Serienproduktion? Kein Wunder, dass der umtriebige Frank M. Rinderknecht
als Aushängeschild des schweizerischen Uhrenherstellers C.F. Bucherer
mit dieser Möglichkeit liebäugelt. Der Eidgenosse dazu: „Ja, es gibt
seit einiger Zeit gute Gespräche mit potentiellen Herstellern.“ Die
Düsseldorfer Beratungsfirma A.T. Kearney hat jedenfalls bereits ein
Produktions- und Vermarktungskonzept für die Serienfertigung erstellt.
Visionen müssen selbstverständlich auch medial am Genfer Auto Salon in
höchster Qualität übermittelt werden können. Dies dank HD-Bildschirmen
und Blu-ray-Playern von Sharp und werbetechnischer Unterstützung durch
die Saarländer Werbeagentur Vollmond.
Die Partner kommen zu Wort:
4erC GmbH - Creative - Clean - Car - Concepts - die Firma von Peter
Kägi
Nimm-1, Nimm-2, Nimm-3, Nimm-4 oder sag mir was du brauchst, das ist
die Aussage dieses Konzeptfahrzeuges. Seit 13 Jahren ist Peter Kägi
Projektleiter der Rinspeed Automobilsalon Projekte, Frank M.
Rinderknecht und ihn verbinden viele kreative Momente.
Immer mehr Hersteller kommen mit Elektrofahrzeugen auf den Markt. Das
Problem der Reichweite und der damit verbundenen hohen Batteriekosten
haben alle. Besonders die kleinen Stadtfahrzeuge haben nur sehr
beschränkten Bauraum, werden sie mit Elektroantrieb und Range-Extender
vollgestopft, leidet ihre Sicherheit.
Das Projekt „ Dock + Go“ ist anders.
Die Größe der Batterie und damit die Kosten sind von verschiedenen
Faktoren abhängig, Leistung oder Reichweite und Batterieladestategie.
Dieses Fahrzeugkonzept hat eine kleine Batterie mit einer bewusst
langsamen batterieschonenden Ladestrategie und nur ca. 25kW Leistung.
Genug aber um alle Alltagsfahrten zum Büro oder zum Einkauf
zurückzulegen.
Sollte mehr benötigt werden, kann ein Zusatzpack angeschnallt werden.
Diese muss man nicht unbedingt selber besitzen, sondern es könnte bei
Bedarf gemietet werden.
Seit 26 Jahren arbeitet der Inhaber von 4erC mit Elektrofahrzeugen, die
Spanne geht von einer Leistung von wenigen Kilowatt bis zu mehreren
hundert Kilowatt.
Die Beratung- und Entwicklungsfirma 4erC entwickelt Fahrzeugprojekte für
OEM und Industrie. Mit den Schwerpunkten: Gesamtkonzept,
Projektleitung, Package, Leichtbau und Faserverbund.
AEZ Felgen: „Nimm’ 6!“
Drei statt zwei Achsen – das heißt sechs statt vier Räder, die
optionalen „Packs“ noch gar nicht eingerechnet. Sollte das Beispiel des
Rinspeed „Dock+Go“ Schule machen, klänge das nach einem ganz guten
Geschäft für Leichtmetallfelgenhersteller AEZ. Die Motivation, an der
ambitionierten Konzeptstudie auf Basis des Smart Fortwo mitzuwirken,
begründet sich für das Unternehmen dennoch ganz anders.
Als langjähriger Konzeptpartner von Rinspeed ist es die Mannschaft von
AEZ gewohnt, Dinge auch mal ganz anders anzupacken, um die Ecke zu
denken oder zu akzeptieren, dass ein Auto nicht zwangsläufig vier Räder
haben muss. Die Wahl der Felgen hat dabei nicht nur gestalterische
Konsequenzen, sondern auch technische. Leichtmetallräder kommen
ursprünglich aus dem Motorsport, wo sie das Fahrzeuggewicht und die so
genannten ungefederten Massen positiv beeinflussen. Von diesem Konzept
profitieren jedoch nicht nur Rennwagen, sondern auch sparsame Autos mit
alternativen Antrieben. Schließlich ist es vor allem die Reichweite, die
bei E-Cars heute oft noch ein Handicap darstellt. Je leichter aber das
Fahrzeug ist, desto länger reicht der Strom in den Batterien. Und da ein
Auto ja nach wie vor Spaß machen darf – und muss – ist natürlich ein
leichtfüßiges Handling ebenfalls erwünscht: Hier gilt es einen Ausgleich
für die Batterie-Masse zu schaffen. Zudem wollen beim „Dock+Go“
schließlich sechs Räder bewegt werden, was ihm nicht zum Nachteil
gereichen sollte. Technisch lautete das Ziel für die AEZ-Ingenieure
somit, möglichst viel Gewicht zu sparen. Ein Ansatz, der wichtige
Impulse für die Leistungsfähigkeit alternativer Fahrzeuge setzt.
Während die Karosserie des „Dock+Go“ eher schlicht ausfällt und auch die
andockbaren Zusatzmodule vor allem das Design des Smart-Hecks
replizieren, sollen die Räder als eine visuelle Projektionsfläche für
die Antriebstechnologie der Studie dienen. Optisch wirken die silbern
lackierten Aluminiumfelgen deshalb bewusst technisch. So stellen die
insgesamt fünf dreieckig eingekerbten Speichen einen Rotor dar. Dieses
Bauelement findet sich in den verschiedensten Formen sowohl in
Elektromotoren als auch in Windkraftanlagen oder Stromerzeugern aller
Art. Die Speichenzwischenräume prägen im Bereich des Felgenhorns schwarz
abgesetzte, trapezförmige Strukturen. Hier standen ebenfalls Bauteile
aus dem E-Motor-Baukasten Pate. Mit fortschreitender Elektrifizierung
des Individualverkehrs könnten sich einige der gezeigten Stilelemente
sicherlich eines Tages auch an Serienfahrzeugen finden.
Creating Together: Emotionale Farbtöne für innovatives Design - Sikkens
kooperiert mit Rinspeed
Ob bewusst oder unbewusst – ganz sicher sind Sie in Ihrem Leben schon
einmal AkzoNobel Automotive & Aerospace Coatings (A&AC) begegnet, denn
A&AC ist eine Geschäftseinheit des weltweit größten Farben- und
Lackherstellers AkzoNobel. Zudem ist Automotive & Aerospace Coatings,
mit Sikkens als Premium-Marke, einer der weltweit führenden Hersteller
von Autoreparaturlacken.
Die Marke Sikkens blickt seit dem Jahre 1792 auf eine
Erfolgsgeschichte zurück. Heute steht Sikkens weltweit für die
langjährige Erfahrung im Automobilsektor sowie für höchste Qualität,
Innovation und Nachhaltigkeit.
Weltweit arbeiten erfahrene Mitarbeiter von Sikkens, die Seite an Seite
mit ihren Kunden, Tag für Tag individuelle Lösungen gestalten. Das
umfangreiche Produkt- und Serviceangebot von Sikkens bietet neben
modernster Farbtechnologie und hochwertigen Lacksystemen, einen
umfassenden Service in den Bereichen Technik, Logistik und Training von
Kunden und Fachkräften der Automobilbranche und des Luftfahrtsektors.
Das Sikkens Produktsortiment ist für die professionellen Verarbeiter in
den Karosserie- und Lackierfachbetrieben entwickelt und erfüllt höchste
Qualitätsstandards. Dank der breiten und hochwertigen Produktpalette
kann damit jede Art der Fahrzeugreparatur ausgeführt werden. Im Rahmen
der Zusammenarbeit mit Rinspeed, wurde speziell für Rinspeed auf Basis
des Sikkens Produktsortiments eine individuelle Farbtonpalette
entwickelt.
Partnerschaft und das gemeinsame Gestalten von individuellen
Lösungen sind zwei der wichtigsten Elemente in jeder Kundenbeziehung bei
A&AC und Sikkens. Dabei steht die Erkenntnis im Vordergrund, dass der
eigene langfristige Erfolg maßgeblich vom Erfolg der Kunden abhängig
ist. Deshalb wurde schon immer auf eine enge und vertrauensvolle
Zusammenarbeit mit den Kunden gesetzt. Das bedeutet, nicht nur die
erforderlichen Produkte zu liefern, sondern auch bedarfsorientierte
Schulungen, technische und kaufmännische Unterstützung sowie eine
optimale Ausstattung zu bieten. Nur so kann eine herausragende
Reparaturqualität und Farbtonkompetenz gewährleistet werden.
In der Partnerschaft mit Rinspeed geht es um die Auswahl der
richtigen Farbtöne, die exakt auf das Konzept der Marke abgestimmt sind.
Manchmal sind grelle Farben gefordert, aber manchmal auch - wie in
diesem Fall - das genaue Gegenteil.
„Selbstverständlich spielt der Lack eine große Rolle für die Optik
eines Fahrzeugs und die Emotionen die es auslöst.“ So Remco Maassen van
den Brink, A&AC Marketingdirektor für die EMEA-Region. „Für die
individuellen Anforderungen, die das Rinspeed Konzept an uns stellt,
entwickeln wir Farbtöne, Effekte und maßgeschneiderte Lacksysteme.“
A.T. Kearney entwickelt serienfähiges Fahrzeugkonzept und passende
Geschäftsmodelle für Rinspeeds „Dock+Go“- Konzeptstudie
Anpassbare Fahrzeuggröße, verbesserte Reichweite und flexible
Geschäftsmodelle
Die Unternehmensberatung A.T. Kearney hat gemeinsam mit Frank M.
Rinderknecht, Gründer und Chef des Schweizer Unternehmens Rinspeed die
„Dock+Go“-Studie auf Serienfähigkeit geprüft und nachhaltige
Geschäftsmodelle entwickelt. Das neue Packsystem, das wie ein Rucksack
an bestehende Fahrzeuge z.B. einem Smart angeschnallt wird, ist weltweit
einzigartig. Die technische Lösung für das Funktionieren von
Schnittstellen berücksichtigt nicht nur die mechanische und elektrische
Produktkopplung des E-Fahrzeugs mit Energie-, Raum- und Zubehör-„Packs“,
sondern auch die Anbindung an bestehende Infrastrukturen. Darüber hinaus
wurden eine Reihe von innovativen Geschäftsmodellen für „Dock+Go“
entwickelt, die vom Fahrzeug- und „Pack“-Kauf bis hin zu Pay-per- use
für einzelne „Packs“ reichen.
„Das Konzept „Dock+Go“ hat das Potential bestehende Raum- und
Reichweitennachteile von E- Fahrzeugen signifikant zu verringern. Klar
ist, dass die flexible Produktfamilie auch dynamische Geschäftsmodelle
erfordert. „Diesen Grundsatz hatten wir in unseren Lösungsansätzen als
Leitmotiv erkoren“, sagt Steffen Gänzle Automotive-Experte bei A.T.
Kearney.
Nutzung existierender Produktfamilien
Der Ansatz von Rinspeed „Dock+Go“ setzt auf einer bestehenden
Produktfamilie, wie dem Smart auf, und schafft beste Voraussetzung für
eine rentable Fertigung in kürzester Zeit. Auf Basis einer bestehenden
Produktfamilie sowie durch Parallelentwicklung und simultane
Produktanläufe der Varianten auf einer Linie, werden bereits innerhalb
von 2 Jahren die dafür notwendigen Skaleneffekte erzielt. Während das
Fahrzeug immer mit einem Elektroantrieb ausgestattet ist, kann der
Antriebsmix in Form von „Pack“- Varianten und einem kostengünstigen
modularen Aufbau des „Dock+Go“ Karosseriekonzeptes vom Verbrennungsmotor
bis hin zur Brennstoffzelle angeboten werden.
Technisch durchdachte Schnittstellen
Technisch erfolgt die Kopplung der „Packs“ mit Hilfe eines U-förmigen
Rahmens, der zugleich die Funktionen eines Überrollbügels sowie einer
zentralen Crash-Box übernimmt. Angebrachte Sensoren melden dem Fahrer
den aktuellen Docking-Zustand. Zugleich wird die dritte Achse mit Ihrem
Fahrschemel in den Achsrahmen des E- Fahrzeugs eingeklinkt und die
Betriebsbereitschaft im Cockpit angezeigt.
Die ergänzenden E- Antriebskonzepte können optional per Induktion oder
an der Steckdose aufgeladen werden. Eine stationäre Aufladung kann dabei
zuhause als Teil eines „Smart Home“/“Smart Grid“ erfolgen oder in
Großstädten an „Car-Ports“ und „Car-Parks“, welche bis 2015 in vielen
Mega-Cities der Welt angesiedelt werden.
Vollflexible Geschäftsmodelle
Für Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von „Dock+Go“ sind eine
Vielzahl von Partner- und Betreibermodellen denkbar. Die Bandbreite
reicht dabei von einem integrierten OEM bis hin zu einem Zusammenschluss
aus Hersteller, Entwicklungsdienstleister und Anhängerproduzenten. Für
den Endkunden werden intelligente Fahrzeug-, „Pack“- und
Batterie-Leasingkonzepte sowie „Pay-per-Use“- Zahlungsmodalitäten
angeboten werden. Aufgrund der hohen Komplexität und Zusatzkosten im
Antriebsmix sowie der möglichen privaten wie kommerziellen Nutzung,
müssen die Angebote ganz spezifisch auf den einzelnen Kundenbedarf
zugeschnitten werden.
Leidenschaftlich, kreativ und zukunftsorientiert - Carl F. Bucherer
sponsert modulares Mobilitätssystem von Rinspeed.
Carl F. Bucherer unterstützt auch das neueste Projekt der Schweizer
Firma Rinspeed AG. Das durchdachte "Dock+Go"-Mobilitätssystem steht für
Aussergewöhnlichkeit und intelligentes Flexibilitätsdenken.
Vor über 30 Jahren setzte sich Frank M. Rinderknecht zum Ziel,
Bubenträume wahr werden zu lassen und die Vision vom ultimativen
Fahrzeug mit eigenen Kultautos zu beantworten. Mit der Produktion von
Concept Cars und Kleinserien weiss sich Rinspeed seither zu profilieren.
Mit seiner jüngsten Kreation ist es ihm gelungen, ein individuelles
Lebensgefühl einzufangen und dies in einem ganzen Konzept umzusetzen:
Das Mobilitätssystem „Dock+Go“ erscheint in seiner Basis als
Smart-ähnliches Fahrzeug auf vier Rädern. Auf Wunsch lassen sich daraus
sechs machen. Dann nämlich, wenn der Elektroflitzer Camping-, Golf- oder
Skiausrüstung des Besitzers transportieren oder eine grosse
Handwerkskiste Platz haben soll. Zu diesem Zweck kann ein so genanntes
„Pack“ gemietet oder gekauft werden, das bei Bedarf wie ein Rucksack
hinten am Auto angedockt wird und genügend Platz für die jeweiligen
Ansprüche bietet.
Ausgeklügeltes Energiekonzept.
Rinspeed wäre nicht Rinspeed, wenn dabei nicht auch der Wert der
Nachhaltigkeit und der Energieeffizienz einen wichtigen Faktor spielen
würde. Ein so genanntes "Energy Pack" mit einem Verbrennungsmotor oder
Range-Extender, mit Akku‘s bepackt oder durch eine Brennstoffzelle
befeuert sorgt für Extra-Kilometer zu entfernteren Zielen. Ausserdem
treibt die angedockte dritte Achse des „Pack’s“ die mitlaufende zweite
Achse an und lädt dabei den bordeigenen Akku des Stadtflitzers wieder
auf, wodurch sich dieser völlig CO2-frei fahren lässt. Kommt hinzu, dass
weder unbenötigter Platz gebraucht noch überflüssiges Gewicht mitgeführt
wird, wenn das „Pack“ nicht benötigt wird. Präsentiert wird die neueste
Kreation des Schweizer Tüftlers am diesjährigen Genfer Automobilsalon,
der vom 8.-18. März 2012 durchgeführt wird.
Gemeinsame Philosophie.
Die Concept Cars, die Frank M. Rinderknecht entwickelt, interpretieren
Mobilität neu. Sie sind das Werk eines Menschen, der unbeirrt und
kontinuierlich seinen eigenen Weg geht. So wie einst Carl F. Bucherer,
der Gründer der gleichnamigen Luzerner Uhrenmarke Carl F. Bucherer.
Ausserdem steht das durchdachte Mobilitätskonzept einmal mehr für den
Mut zu Kreativität, Aussergewöhnlichkeit und Leidenschaft – wie die
Zeitmesser von Carl F. Bucherer. Noch entscheidender jedoch ist die
gemeinsame Philosophie, anspruchsvollste Technologie, erstklassige
Werkstoffe und überraschende Formen zu einem neuartigen und
konzeptionell überzeugenden Gesamtwerk zu verdichten.
Über Carl F. Bucherer.
Carl F. Bucherer, firmiert als Bucherer Montres S.A., ist ein
unabhängiges Unternehmen mit über 90 Jahren Kompetenz in der Fertigung
hochwertiger Uhren. Die Manufakturmarke steht für kompromisslose
Qualität und ästhetische Produkte mit stilsicherer Gestaltung. Sie
vereint feinstes Uhrmacherhandwerk und höchste Juwelierskompetenz. Die
Namensgebung trägt den Pionierleistungen des gleichnamigen
Unternehmensgründers Carl Friedrich Bucherer Rechnung.
Mit dem Ziel, der bereits seit 1919 erfolgreich unter Beweis gestellten
Herstellerkompetenz auch strategisch mehr Gewicht zu verleihen, wurde
die Marke Carl F. Bucherer lanciert. Als einzige Manufakturmarke aus
Luzern fertigt und vertreibt Carl F. Bucherer exklusive Damen- und
Herrenuhren und bildet damit das zweite Standbein der Bucherer Gruppe.
Die Bucherer Gruppe befindet sich in dritter Generation in
Familienbesitz und wird heute von Jörg G. Bucherer präsidiert. Das Team
von Carl F. Bucherer unter der Leitung von CEO Sascha Moeri stärkt die
Marktposition als anerkannte Uhrenmanufaktur für das Premium-Segment mit
den eigenen Ateliers für Forschung, Entwicklung und Herstellung von
Manufakturwerken in Ste-Croix.
Eberspächer catem heizt „Dock+Go“ von Rinspeed ein
Technische Innovation gepaart mit einzigartiger Optik – das zeichnet die
Konzeptstudie „Dock+Go“ von Rinspeed aus. Das Elektrofahrzeug mit
wahlweise zwei oder drei Achsen zeigt neue Perspektiven beim Antrieb auf
und kombiniert beim Heizsystem hohe Effizienz mit gelungenem Design. Im
kompakten Zweisitzer kommt neben einem PTC-Heizer von Eberspächer catem
ein eigens entwickelter Ausströmer zum Einsatz.
Für Wohlfühltemperaturen im „Dock+Go“ sorgt ein PTC-Heizer von
Eberspächer catem. Mit einer Leistung von bis zu 5,5 Kilowatt wärmt er
den Innenraum schnell auf – und das mit einem Wirkungsgrad von mehr als
99 Prozent. Außerdem lässt sich der PTC-Heizer nahezu beliebig im
Fahrzeug positionieren. Da Elektronik und Steuergerät jetzt komplett in
das elektrische Heizelement integriert sind, konnten die Experten von
Eberspächer catem die Einbaumöglichkeiten weiter optimieren. Über die
Bussysteme LIN, alternativ CAN oder wahlweise auch eine PWM-Ansteuerung
lässt sich die Leistung stufenlos regulieren.
Der PTC-Heizer wurde für Spannungsbereiche bis zu 500 Volt entwickelt
und erfüllt mit seiner komplett isolierten Bauweise höchste
Sicherheitsanforderungen. Er ist damit nicht nur perfekt für den Einsatz
in Elektrofahrzeugen ausgelegt, sondern eignet sich auch als Heizung für
Brennstoffzellen- oder Hybridfahrzeuge. Herausragendes Designelement in
der Armaturenleiste ist der eigens für den „Dock+Go“ entworfene
Luftausströmer. Über präzise Regelstufen lässt sich die Stärke des
Luftstroms exakt dosieren.
Highlight des „Dock+Go“ ist die optionale dritte Achse. Die koppelbaren
„Packs“ bieten bei Bedarf zusätzliche Ladefläche – oder verlängern auf
Wunsch die Reichweite des E-Fahrzeugs: So genannte „Energy-Packs“ gibt
es mit Verbrennungsmotor oder Range-Extender, mit Akkus oder
Brennstoffzelle.
Für E-Fahrzeuge hat Eberspächer catem einen 12-Volt-Coolant-Heater zur
Batteriekonditionierung entwickelt.
Das Heizelement erwärmt die Fahrzeugbatterie in kurzer Zeit und erhält
so deren volle Kapazität auch bei tiefen Temperaturen.
Eberspächer zählt weltweit zu den führenden Systementwicklern und
-lieferanten für Abgastechnik, Fahrzeugheizungen und Bus-Klimasysteme
und engagiert sich zudem in der Fahrzeugelektronik sowie bei automobilen
Bussystemen zur elektronischen Vernetzung im Fahrzeug. Kunden sind
nahezu alle europäischen, nordamerikanischen und immer mehr asiatische
Pkw- und Nfz-Hersteller. 2010 hat die international aufgestellte
Unternehmensgruppe mit rund 5 600 Mitarbeitern einen Umsatz von über
1,9 Milliarden Euro erwirtschaftet.
Von schweizerischer Hand - Esoro
Bei der Realisierung des „Dock+Go“ arbeitete Rinspeed-Chef Frank M.
Rinderknecht mit modernster Technik und den besten Fachkräften aus der
schweizerischen Automobilwirtschaft zusammen. Die Schweizer Cleantech
Engineering Firma Esoro war zum dreizehnten Mal Entwicklungspartner.
Esoro konzentrierte sich dieses Jahr auf die Implementierung neuer
Technologien weiterer Projektpartner.
Esoro entwickelt seit über 20 Jahren im Kundenauftrag
Cleantech-Konzeptfahrzeuge, Bauteile und Produkte mit Schwerpunkten in
Leichtbau und umweltfreundliche Mobilität, wo Esoro für Effizienz und
innovative Lösungen bestens bekannt ist. Mehrere herausragende
Prototypen und Serienprodukte haben dies immer wieder eindrucksvoll
unter Beweis gestellt.
Seit 1990 arbeitet Esoro intensiv an der Konzeption, Realisierung und
Erprobung von Cleantech- Fahrzeugkonzepten und Antriebssystemen. Als
eines der wenigen Unternehmen weltweit verfügt Esoro deshalb über
fundierte Erfahrungen in der Entwicklung und dem Betrieb von Elektro-,
Plug-In-Hybrid- und Brennstoffzellen-Fahrzeugen. Diese Kompetenz stellt
heute eines der wichtigsten Esoro Standbeine dar. So realisiert Esoro in
enger Kooperation mit OEM’s Elektrofahrzeugprojekte vom ersten
Prototypen bis zum Serienanlauf.
Esoro bietet auch bei der Entwicklung von Bauteilen aus faserverstärkten
Kunststoffen den gesamten Engineering-Service an. Dies von der ersten
Bauteilauslegung über die Konstruktion und explizite Finite Element
Berechnungen von Crashlastfällen bis zur Produktionseinführung.
Hierzu gehören auch industriellen Produktionsverfahren für
Kunststoffbauteile. Das von Esoro entwickelte Produktionsverfahren E-LFT
für Faserverbundwerkstoffe, ermöglicht kostengünstige Automobilbauteile
mit 30% Gewichtsvorteil gegenüber Stahl. 2008 wurde Esoro für die in dem
Verfahren bereits 500'000 Mal gefertigte Rückwandtür des smart fortwo
mit dem begehrten „JEC Innovation Automotive Award“ prämiert – dem
„Oskar“ für Composite Entwicklungen.
Unsere Stoffe bringen den „Dock+Go“ ein Stück weiter
Prevent Gaenslen & Völter steht für mehr als 125 Jahre textile
Premiumqualität. Seit 2010 verstärkt das Traditionsunternehmen mit heute
70 Mitarbeitern die Textilkompetenz der Prevent-Gruppe. Bei den
Sitzbezügen des „Dock+Go“ hat Prevent Gaenslen & Völter diese Kompetenz
beeindruckend unter Beweis gestellt – mit Stoffen aus wärmeregulierenden
Fasern und schnittfesten Garnen.
Kleinwagen mit Elektroantrieb sind eine feine Sache, wenn da nicht zwei
Einschränkungen wären: Reichweite und Laderaum. Der „Dock+Go“ schafft
sie aus der Welt. Und Prevent Gaenslen & Völter trägt mit den Textilien
für die Sitzbezüge aus der Prevent-Gruppe sowie mit der Abdeckung der
Back-Packs auf seine Art zur Lösung bei.
Modische Funktionskleidung für den Sitz
Während die Back-Packs von Rinspeed den Raum von Elektroautos für
Batterie und Zuladung erhöhen, sorgt die Spezialfaser „Schoeller
Power-Wool“ im Sitzbezug dafür, dass beim Betrieb des „Dock+Go“ weniger
Strom verbraucht wird. Die Oberfläche des feinstrukturierten Stoffs in
den körpernahen Bereichen der Sitzseiten unterstützt die
Wärmeregulation. Die dreidimensionale, netzartige Musterung der roten
Sitzmitte und Lehne enthält zusätzlich Thermo²-Garn, das durch seine
Hoch-Tief-Struktur die Wärmespeicherung in diesem Bereich erhöht. Damit
hat die Klimaanlagen weniger zu tun – verbraucht also weniger Strom, der
zusätzlich in die Reichweite des Fahrzeugs eingehen kann. Das Design der
rot-schwarzen Sitzbezüge ist von Prevent Gaenslen & Völter exakt auf die
Einfassung des Teppichs und der Armauflage abgestimmt worden.
Gleichzeitig passen die roten Textilien in Struktur und Farbe zum roten
Kunstleder auf der Armaturentafel und in der Tür. Die grünen Nähte mit
Nomex ®garn in den Sitzen setzen einen farbigen Akzent und werden in den
Türnetzen wieder aufgenommen.
Widerstandsfähiges Multitalent fürs Back-Pack
Auch die Dock+Go-Packs sind dank Prevent Gaenslen &Völter weit mehr als
nur ein Anhängsel: Die abnehmbare Kunstlederabdeckung wird auf links
gedreht zur Picknickdecke. Gitterartig eingearbeitetes Vectran® macht
die sie unempfindlich gegen Schnittverletzungen. Das Jacquard-Muster
lockert den schwarzen Grundton auf und passt zu den Inlays im
transparenten Dach des „Dock+Go“.
Goodyear EfficientGrip für „Dock+Go“
Rinspeed und Goodyear - zwei starke Partner für innovative Ideen. Zum
zweiten Mal in Folge rüstet Rinspeed ein Konzeptfahrzeug mit
EfficientGrip-Reifen von Goodyear aus.
Goodyear steht seit über 100 Jahren für Innovationen und
zukunftsweisende Technologien. Als Innovationstreiber der Reifenbranche
führt Goodyear immer wieder bahnbrechende Entwicklungen ein, die für
Autofahrer in aller Welt mehr Mobilität und Sicherheit bringen. Aus
diesem Grund entscheiden sich neben vielen Autofahrern auch namhafte
Automobilhersteller, Fuhrparkunternehmen und Autoleasinggesellschaften
bei der Ausrüstung ihrer Fahrzeuge immer wieder für die Premiummarke.
Und Goodyear fährt weiter in die Zukunft – zum Beispiel mit
umweltfreundlichen Reifen, die einen niedrigeren Rollwiderstand haben
und damit weniger Kraftstoff verbrauchen und CO2 ausstoßen.
Ein Beispiel hierfür ist der EfficientGrip. Durch die Verwendung
innovativer Technologien und Konstruktionsmerkmale besitzt der Reifen
einen deutlich kleineren Rollwiderstand als herkömmliche Pneus. Der
EfficientGrip ist der ideale Partner für den Rinspeed Dock+Go, weil der
rollwiderstandsoptimierte Reifen die Reichweite des Elektro-Fahrzeuges
erheblich steigert. Gleichzeitig zeichnet sich der EfficientGrip durch
eine hohe Laufleistung und hervorragende Bremsleistungen auf nasser
Straße aus.
Die Umweltfreundlichkeit des EfficientGrip wurde bereits offiziell
anerkannt: Goodyears Spritsparer wurde mit dem nordischen Öko-Siegel
„Der Schwan“ ausgezeichnet. Produkte, die dieses Label tragen, erfüllen
strenge Umweltkriterien. Zudem erhielt Goodyear für den EfficientGrip
den „Green Innovation Award“. Mit dem Preis werden nur Unternehmen
ausgezeichnet, die sich dem Umweltschutz und der Entwicklung
nachhaltiger Produkte verschrieben haben.
Visionäres, vernetztes Infotainment-Konzept mit intelligentem Human
Machine Interface von Harman zeigt neue und innovative Technologien im
Bereich personalisiertes Infotainment
Stellen Sie sich ein Auto vor, das sich automatisch an die Vorlieben
seines Fahrers anpasst, mit einer nahezu unerschöpflichen Entertainment-
und Informationswelt aus dem Web aufwartet und das Fahren dank
intelligenter Sensoren einfacher, sicherer und effizienter macht – ohne
dass der Fahrer einen Knopf drücken, einen Touchscreen berühren oder
ein Wort sagen muss. Diese Vision eines personalisierten und
kontextbewussten Fahrerlebnisses erweckt Harman zum Leben.
Entwickelt in Zusammenarbeit mit Rinspeed, verbindet das Dock+Go den
Fahrer, das Auto und die vernetzte digitale Außenwelt über ein
personalisiertes Interface. Das von Harman entwickelte intelligente
Infotainment-System kombiniert neueste Integrationstechnologien für
Smartphones, lernende Navigation und die Cloud-basierte Aha-Plattform
mit einem flexiblen Human Machine Interface (HMI) und Gestensteuerung,
um digitale Inhalte intuitiv, einfach bedienbar und sicher ins Auto zu
bringen.
Sobald der Fahrer einsteigt, verbindet sich sein Smartphone via Near
Field Communication (NFC) mit dem Auto und ruft gespeicherte
Einstellungen wie Sitzposition, favorisierte Musik, Präferenzen für das
Harman HALOsonic Electronic Sound Synthesis System sowie die bevorzugte
Visualisierung des HMI und E-mails, Kontakte und Kalender ab. Die
Aha-Plattform fragt zusätzlich die Twitter und Facebook Accounts ab.
Die lernende Navigation beobachtet den Fahrer, seine Fahrweise, seine
bevorzugten Routen und seine Interaktionen mit dem System. Das
Navigationssystem erfasst auch die Aufmerksamkeit des Fahrers indem
Sensoren die Lenkweise, Klangfarbe der Stimme oder das Brems- und
Beschleunigungsverhalten analysieren und daraufhin weniger anstrengende
Routen oder Pausen empfiehlt. Die Navigation ist zusätzlich mit Harmans
Augmented-Navigation-Technologien ausgestattet. Das intelligente HMI
kombiniert Ort, Telemetrie und persönliche Nutzerdaten, um dem Fahrer
wichtige und für die Fahrstrecke relevante Informationen bereit zu
stellen. Das ergänzend integrierte Rangemanagement-System arbeitet eng
mit dem Navigationssystem und Location Based Services zusammen, um die
Reichweite und Fahrtroute des Fahrzeugs zu optimieren.
Trotzdem gewährleistet Harman die größtmögliche Sicherheit während der
Fahrt dank unterschiedlicher HMI-Technologien wie Gesten- oder
Sprachsteuerung. Über die Sprachsteuerung kann der Fahrer zusätzlich
gezielt auf Services zugreifen und sich beispielsweise E-Mails oder
Social Media Feeds aus Facebook und Twitter über Aha vorlesen lassen.
Dabei versorgt Harmans Aha-Plattform die Insassen mit
Multimedia-Inhalten wie Radio, Musik-Services, Podcasts, Location Based
Services und mehr. Der Fahrer kann aus einer Fülle an Themen wählen, die
Inhalte den eigenen Wünschen entsprechend filtern und personalisieren.
Helveting entwickelt automobile Innovationen
Mobilität ist ein zentrales Thema moderner Gesellschaften. Dabei spielt
das Auto eine wichtige Rolle. Um die Abhängigkeit von fossilen
Energieträgern zu reduzieren, muss die Energieeffizienz weiter
verbessert werden. Andererseits ist besteht ein grosses
Energie-Einsparpotenzial in einem veränderten Nutzerverhalten, das durch
intelligente Technik optimal und in der Breite unterstützt wird.
Dazu braucht es wegweisende Konzepte und eine professionelle Umsetzung.
Unsere Maschinenbau-, Software- und Elektronik-Ingenieure arbeiten mit
Leidenschaft an der Mobilität von Morgen. Das erfahrene Team entwickelt
zum Beispiel Leichtbaukomponenten, mechatronische Systeme oder auch
Verkehrsleittechnik. Wir bieten Unterstützung, wenn es um Aerodynamik,
Design oder Steigerung der Energieeffizienz geht. Darüber hinaus
entwickeln wir innovative Carsharing-Konzepte, welche die Stärke der
sozialen Netzwerke mit mobilen Technologien verbinden und so
Praktikabilität mit sozio-ökologischen Anreizsystemen vereinen.
Helveting ist ein dynamischer Schweizer Technologiedienstleister und
beschäftigt mehr als 100 Ingenieure. Unsere Schwerpunkte sind die
Produkt- und Prozessentwicklung, das Projektmanagement und die
technische Beratung. Unsere Spezialisten denken vernetzt und arbeiten
interdisziplinär in den Bereichen Mechanik, Elektronik und Software
sowie in der IT-Beratung. HELVETING ist nicht nur im Bereich Automotive
sondern auch in zahlreichen weiteren Branchen zu Hause. Wir kennen
Technologien, die in Ihrer Branche noch nicht bekannt oder etabliert
sind. Profitieren Sie von unserem branchenübergreifenden und
interdisziplinären Wissen - wir erschaffen Innovationen für Ihr
Unternehmen durch unser Cross-Engineering.
Hornschuch
Als Weltmarktführer für Oberflächen ist die HornschuchGroup ein
kompetenter Partner für Folien und Hightech-Synthetics. Die Premiummarke
skai® steht für Innovation und Design, sie kommt u.a. bei
Automobilinterieurs und Polsterbezügen zum Einsatz. Die in engem Dialog
mit Kunden entwickelten Lösungen setzen branchenweit Trends. Das
Hornschuch Design Center unterstreicht den hohen Anspruch mit einem
eigenen Design Guide.
Mit Dock+Go ist Hornschuch bereits zum dritten Mal an Bord eines
Rinspeed Konzept Cars. Die bewährte Zusammenarbeit bietet dem
Oberflächenspezialisten nach sQuba und BamBoo erneut Gelegenheit, seine
Visionen für die Gestaltung von Innenräumen zu konkretisieren, doch
diesmal auf einer neuen Grundlage: Der im Januar vorgestellte Design
Guide umreißt drei Mega-Trends, die Hornschuch für die kommenden drei
Jahre sieht: Origin, In Transition, Innovation. Das Design Center
definiert damit unabhängig von Anwendungen die Maximen seiner Arbeit:
Was den Kreativen ein Werkzeug, ist den Kunden ein Leitfaden. Der Design
Guide macht Designentwicklung erlebbar, nachvollziehbar und zeigt, dass
Design bei Hornschuch nachhaltig ist.
Die von Hornschuch eingesetzten Materialien prägen den Innenraum des
Dock+Go und setzen außen Akzente. Innen sind es die Türverkleidungen,
die Instrumententafel, Verkleidungen im unteren Sichtbereich sowie die
Seiten und Rücken der Sitze, die mit Hornschuch Oberflächen ausgestattet
sind. Außen ist es die an eine Persenning erinnernde Abdeckung des Space
Packs. Bei der Auswahl der Farben und Strukturen, sowie der Materialität
spielte der Design Guide eine große Rolle. Den Innenraum dominiert eine
Kombination von Samtrot und Schieferschwarz, er spannt dabei den Bogen
zwischen den Mega-Trends Origin und Innovation. Zum Einsatz kommt ein
BioSynthetics, das zu mehr als 80 Prozent auf natürlichen und
nachwachsenden Rohstoffen basiert. Aus der handwerklichen Origin-Welt
stammen die kreuz und quer auf Plisée-Oberflächen verlaufenden
Steppnähte,
die das Cockpit zieren. Schließlich wird nanobeschichtetes
Outdoor-Synthetics für die Abdeckung des Space Pack Laderaums verwendet.
Alle Materialien wurden so noch nie im automobilen Umfeld eingesetzt –
noch nicht. Sie zeigen das Spektrum der Möglichkeiten, das der
Oberflächenspezialist, der im automobilen Sektor sehr erfolgreich für
viele Volumenhersteller tätig ist, darzustellen kann. Rinspeed's Konzept
Car Dock+Go visualisiert erneut die Zukunft des Autos. Eine Zukunft,
bei der Hornschuch vorne mit dabei ist.
Lumitec
Im Jahre 2005 als der Rinspeed Senso in Genf die Fachwelt zum Staunen
brachte war Lumitec ebenfalls mit von der Partie. In einem gemeinsamen
Projekt mit Bayer konnten wir unsere einmalige Lichttechnik ins Cockpit
des Senso bringen. Die Seitenpanelen wurden mit einem dreifarbig
emittierenden EL-Leuchtsystem (Elektro-Lumineszenz-Leuchtsystem)
ausgestattet. Dies mit der Idee, den Fahrer mit dem passenden ambienten
Licht zu unterstützen.
Lumitec AG ist Technologieleader in der Dickschicht-Elektrolumineszenz.
Die EL-Leuchtsysteme sind aufgebaut wie Plattenkondensatoren und
ermöglichen absolut homogenes Licht über frei wählbare Flächen. In den
letzten 10 Jahren haben wir besonders intensiv an der Entwicklung von
dreidimensionalen Leuchtsystemen gearbeitet. Diese Leuchtsysteme können
mittlerweile ohne Trägerfolie gebaut werden und sind mit Holz, Textil,
Metall etc kombinierbar. Mit Dicken kleiner als 0,2mm sind homogene
Leuchtflächen mit engsten Verhältnissen möglich.
Im Projekt „Dock+Go“ sind wir an drei Orten zu finden. Auffällig sind
die Zierleisten in der Türfläche. Sie wirken bei Tag wie völlig normale
Chromleisten. Bei Dämmerung oder nächtlicher Umgebung werden Sie zu
leuchtenden Zierteilen. Kombiniert mit hinterlegten Schriftzügen oder
Logos gar zu nächtlichen Werbeträgern.
Im Lenkrad von Takata-Petri findet unsere Technologie als
Hinterleuchtung im Airbagbereich einen Einsatz. Homogenes Licht an einem
Ort wo kein Platz ist und keine metallischen Teile möglich sind.
Ausserordentlich interessant ist das Kennzeichen am neusten Rinspeed
Kind. Es scheint so aufgebaut zu sein wie ein ganz normales
Nummernschild. Es besteht also im Wesentlichen aus einer Aluminiumplatte
mit eingeprägten Zeichen und reflektierender Frontseite. Nur dieses
Nummernschild hat zwischen der Reflexionsfolie und dem Aluminiumträger
noch ein EL-Leuchtsystem. So dünn und flexibel, dass wie bei einem
gewöhnlichen Kennzeichenschild, die Initialen das Halters mit einer
Kaltverformung geprägt werden können. Lumitec und Autoschilder Sievers
aus Hannover haben in enger Zusammenarbeit das beleuchtete Nummernschild
als erste zur Serienreife gebracht. Diese Anwendung stellt höchste
Ansprüche an die Dehnfähigkeit des Leuchtsystems, denn es darf keine
Rissbildung im Prägebereich entstehen und im Einsatz ist eine gute
Langzeit-Witterungsbeständigkeit erforderlich.
Individuell von der Front bis zum Heck - MBtech Group entwickelt
Front-Display „Identiface” und „Dock+Go”-Idee weiter
Mut und Leidenschaft für neue Ideen statt herkömmliche Konzepte aus der
Schublade – dafür ist der Engineering- und Consulting-Dienstleister
MBtech Group bekannt. Daher bringt MBtech in die
Entwicklungspartnerschaft mit Rinspeed auch dieses Jahr wieder
Innovationen und Know-how aus den Bereichen Electronics Solutions und
Design ein. Umgekehrt nutzt MBtech die Inspiration aus der
Zusammenarbeit, um seine Pick-up-Studie „Reporter“ weiterzuentwickeln.
Insbesondere dank der einzigartigen Verbindung aus Engineering- und
Consulting-Kompetenzen hat sich die MBtech Group als einer der
international führenden Dienstleister für die Fahrzeugindustrie
etabliert. Rund 3.000 Mitarbeiter weltweit arbeiten täglich daran, die
Zukunft der Mobilität für ihre Kunden bereits heute Wirklichkeit werden
zu lassen. Dazu zählt auch das in die Fahrzeugfront integrierte
„Identiface“, ein hochauflösendes, extrem lichtstarkes LCD-LED-Display.
Es ermöglicht dem Fahrer, seinem Auto einen eigenen, individuell
gestaltbaren Charakter zu verleihen (Identity). Auch lassen sich darauf
beispielsweise nützliche Warnhinweise für andere Verkehrsteilnehmer
(Utility) darstellen. Darüber hinaus kann es auf Wunsch emotional
werden, indem Fahrzeugnutzer persönliche Botschaften aus virtuellen
Netzwerken wie Facebook und Twitter (Social Media) oder einfach nur
Spaß-Applikationen (Fun) für ihr Umfeld sichtbar machen. Der Ansatz von
Identität-stiftenden Leuchten stammt aus der Pick-up-Studie „Reporter“
der MBtech Group und wurde für die Rinspeed-E-Fahrzeugstudie „BamBoo“
letztes Jahr in Form des ersten „Identiface“ multifunktional
ausgestaltet. Das weiterentwickelte Modul ist nun auch im „Dock +
Go“-Konzept übernommen. So lassen sich auch Daten und Informationen, die
zwischen Fahrzeug und „Dock“ ausgetauscht werden, sichtbar machen.
MBtech denkt die Möglichkeiten rund um das Front-Display unterdessen
weiter, indem neue Erfahrungen aus der Vernetzung von virtueller und
realer Welt im Fahrzeug einfließen. Beispielsweise entwickelt MBtech
derzeit im Innovationsprojekt „Wireless Gateway“ eine neue
Technologieplattform. Sie schafft Fahrzeug-Connectivity über WLan, GPRS,
UMTS, Bluetooth und weitere Standards, um die Ansprüche der Generation
Smartphone jederzeit zu erfüllen.
Die inspirierende Zusammenarbeit mit Rinspeed hat auch die Designer und
Modellbauer der MBtech Group erneut zum Zeichenstift bzw. Tonmodell für
den „Reporter“ greifen lassen: Bestand doch dessen Grundgedanke genau
darin, einen Entwurf zu schaffen, der sich leicht vom Pick-up zum
Delivery-Van oder zum „Peoplemover“ abwandeln lässt. Mit frischen Ideen
im Gepäck entwickelt das Design- und Modellbauteam daher nun neue
mögliche Fahrzeugvarianten des „Reporter“.
Schoeller - Sustainability + Innovation = Sustainnovation
Die Schoeller Spinning Group mit ihrem Headquarter in Bregenz
(Österreich) gehört zu den weltweit führenden Kammgarnherstellern. Über
500 Mitarbeiter produzieren an verschiedenen Standorten in Europa 4.000
Tonnen Garn pro Jahr. Eineinhalb Jahrhunderte Erfahrung und eine
innovative Forschungs- und Entwicklungsabteilung sind dafür
verantwortlich, dass der technologische Vorsprung ständig weiter
ausgebaut wird. Die Richtung der Entwicklung wird dabei von dem im
Unternehmensleitbild verankerten Grundsatz der Nachhaltigkeit geprägt.
Für dieses Wirken wurde Schoeller als erste Kammgarnspinnerei der Welt
mit dem umfassendsten Umwelt- und Ökosiegel „bluesign“ zertifiziert.
Schoeller ist zudem mit dem begehrten „bluesign Award“ ausgezeichnet
worden, engagiert sich aktiv im Internationalen Verband der
Naturtextilwirtschaft (IVN) und produziert u.a. nach dem Global Organic
Textile Standard (GOTS).
Eine tragende Rolle im Schoeller Kundenportfolio nimmt das Segment „Traveltex“
ein. Dabei handelt es sich um Garne, die im Bereich der Automobil-,
Bus-, Bahn- und Flugzeugproduktion zur Verwendung gelangen. Die „am
weitestgereisten“ Garne sind sogar in der Raumfahrt zu finden. In enger
Abstimmung mit den Industriepartnern entwickelt Schoeller
Garninnovationen, die unter anderem neuartige Sitzbezüge,
Türverkleidungen, Komposite- und Dachhimmel-Lösungen ermöglichen.
Bei der Realisierung der neuen Rinspeed-Studie „Dock+Go“ konnten
Schoeller und sein Projektpartner Prevent Gaenslen & Völter ihre Stärken
in der nachhaltigen Entwicklung und Produktion voll ausspielen.
Die Naturfaser Wolle in der intelligenten Kombination mit anderen
innovativen Materialien, wie den Hightechfasern Vectran® und Nomex ®,
kam bei dem Projekt zum Einsatz. Der gesamte Sitzbereich wird dabei
maßgeblich durch diesen intelligenten Garneinsatz geprägt. Schoeller
Power-Wool®, die natürliche Thermoregulationsfaser, kommt dort zum
Einsatz, wo Feuchtigkeitsaufnahme und Sitzkomfort die ausschlaggebenden
Kriterien sind. In Sitzbereichen, welche zusätzlich Körperwärme
speichern sollen, ist das Thermo²-Garn zu finden. Thermo² ist ein wärme-
bzw. infrarot reflektierendes Wolle/Polyester-Mischgarn. Diese
ökologische und ökonomische Innovation spart sowohl Gewicht als auch die
bislang erforderliche elektrische Heizenergie. Dies ist gerade bei
Elektroautos ein unverzichtbarer Pluspunkt.
Der textile Doubleface-Dachbereich des „Dock+Go“ ist mit einer
Vectranmischung ausgestattet.
Vectran® ist die schnittfesteste auf dem Markt erhältliche Textilfaser.
Sie ist zudem fünfmal reißfester als Stahl und bietet somit einen
unauffälligen aber optimalen Gebrauchs- und Vandalismusschutz.
Brillant-glänzend gefärbtes Nomexgarn kommt in den Sitznähten und den
Seitennetzen zum Einsatz. Seine Scheuerfestigkeit und die beliebige
Einfärbbarkeit unterstreichen Funktionalität und Design an wichtigen
bzw. sichtbaren Stellen. Alle eingesetzten Garne entsprechen dem „bluesign“-Standard.
Sie bieten innovative Funktionalität bei Einhaltung höchster
Umweltstandards und unterstreichen damit den zukunftsweisenden Charakter
des „Dock+Go“.
Brose-SEW: Elektroantriebe und Ladetechnik aus einer Hand - Kontaktlose
Ladetechnik für Elektro- und Hybridfahrzeuge
Zwei starke Partner haben zu Beginn des Jahres 2011 ihre Kompetenz für
die Elektromobilität gebündelt: Die Brose Fahrzeugteile GmbH & Co. KG,
Marktführer bei mechatronischen Systemen und Elektromotoren für
Karosserie und Innenraum von Kraftfahrzeugen, und SEW-Eurodrive, einer
der führenden Anbieter bei Elektromotoren und Steuerungen für
Industrieanwendungen, gründeten die Brose-SEW Elektromobilitäts GmbH &
Co. KG. Ziel des Joint Ventures ist die Entwicklung, Produktion und
Vermarktung von Antriebs- und Ladesystemen für Elektro- und
Hybridfahrzeuge. Durch den Zugriff auf das Know-how und die
Fertigungseinrichtungen der beiden Mutterunternehmen Brose und
SEW-Eurodrive kann das Gemeinschaftsunternehmen zusätzlich Skaleneffekte
und Kostenvorteile realisieren. Dabei widmet sich das Joint Venture
ergänzend zur kundenindividuellen Entwicklung von Fahrzeugantrieben in
den Leistungsklassen 0,25 bis 150 Kilowatt der Fragestellung, wie
individuelle Elektromobilität intelligent und wirtschaftlich realisiert
werden kann. Brose-SEW bietet hier eine zukunftsfähige Lösung an:
Kontaktlose Ladetechnologie macht die Energieversorgung sowohl zu Hause
als auch unterwegs einfach und ist außerdem komfortabler als die
Variante mit Kabel und Steckdose.
Strom „tanken“ ohne Kabel
Intelligente und nutzerfreundliche Ladetechnologie ist eine wesentliche
Voraussetzung, um Elektrofahrzeuge im Massenmarkt zu etablieren. Die
Komponenten der kontaktlosen Energieübertragung bestehen aus dem
Einspeisegerät und der Bodenplatte, die als „Energie-Quelle“ fungieren
sowie einem Modul am Fahrzeugboden, das die Rolle des Abnehmers
übernimmt. Die Energie wird auf eine Distanz von bis zu 20 Zentimetern
zwischen Boden und Fahrzeug durch das magnetische Feld induktiv, also
kontaktlos, übertragen. Eine magnetisch aktive Schirmung zwischen
Fahrzeug und Spulen hält den Fahrgastraum und das Umfeld des Fahrzeugs
feldfrei. Diese Art der Ladung erfolgt komfortabel, sicher, sauber und
unabhängig von Witterungseinflüssen. Außerdem wird die Batterie durch
das regelmäßige Laden geschont.
Die Energieübertragung erfolgt nach dem resonanten Transformatorprinzip:
Wechselstrom erzeugt in der Primärspule ein Magnetfeld, das in der
Sekundärspule wieder Wechselstrom induziert. Die Primärspule ist
beispielsweise am oder im Boden des Parkplatzes installiert und wird von
einem Einspeisegerät versorgt. Ein ankommendes Elektrofahrzeug aktiviert
dieses Einspeisegerät über Nahfeld-Kommunikation, es wechselt vom
Standby-Modus in den Ladebetrieb. Ist die Batterie des Elektrofahrzeugs
aufgeladen, schaltet die Einspeisung wieder in Standby.
Für das kontaktlose Energieübertragungssystem verabschiedete der VDE/DKE
im März 2011 eine Anwendungsregel (VDE-AR-E 2122-4-2) und schuf damit
eine Normungsgrundlage, um diese hochinnovative und komfortable
Ladetechnologie breitentauglich zu machen. Brose-SEW hat sein System
absolut normkonform entwickelt und kann es bereits heute seinen Kunden
zum Einbau in Fahrzeuge anbieten.
Induktive Ladetechnik als Voraussetzung für flächendeckende
Elektromobilität
Die kabellose Ladetechnologie ermöglicht, dass Fahrzeuge bei jedem
Zwischenstopp, beispielsweise an Ampeln und Bahnübergängen oder in
Parkhäusern und Parkplätzen, automatisch nachgeladen werden. Dies schont
nicht nur den Energiespeicher, sondern stellt auch sicher, dass das
Fahrzeug stets genügend Ladung für seine maximale Reichweite zur
Verfügung hat. In weiterer Folge können die teuren Batterien verkleinert
werden, was nicht nur die Kosten, sondern auch das Gewicht deutlich
reduziert.
Beim Induktionsprinzip wird Energie über einen Luftspalt von bis zu 20
cm übertragen. In der Parkfläche ist die Spule integriert, die das
Magnetfeld erzeugt. Das Pendant ist der Empfänger im Fahrzeugboden.
Sharp - Offizieller Multimediapartner von Rinspeed
Die renommierte Schweizer Auto- und Konzeptschmiede Rinspeed
arbeitet bereits zum achten Mal beim neuen Konzept-Car „Dock+Go“
wiederum mit Sharp zusammen, mit einem der grössten Technologiekonzerne
der Welt. Ein aussergewöhnliches Konzept verdient eine aussergewöhnliche
Präsentation. Und dies gewährleistet Sharp wie immer mit einer Reihe an
neusten LCD TV’s mit innovativen Technologien, welche die Ideen und
Eigenarten, die hinter diesem neuen Konzept-Car stecken, gestochen
scharf und in einer noch die dagewesenen Farbbrillanz dem Betrachter
noch näher bringt. Ganz im Sinne von Rinspeed sind die neuen
Sharp-Fernseher dank ihrer fortschrittlichen Technologien besonders
Strom sparend.
Quattron mischt das Farbfernsehen auf
Im Frühjahr 2010 revolutionierte der LCD-Pionier Sharp mit der
Quattron-Technologie den Flat-TV Markt. Heute bildet die einzigartige
Vierfarben-Technologie die Basis bei Aquos LCD-TVs der kommenden Jahre.
Sukzessive vergrössert der Elektronikkonzern sein LCD-TV Line-up und
ergänzt Serien mit 3D Technologie und einer direkten Anbindung an das
Internet. Sharp setzt weiterhin auf das beste Bild, innovative Designs,
die beste Umwelt-Performance im Markt und grosse Bildschirmdiagonalen.
Die Quattron-Technologie fügt den drei Grundfarben Rot Grün und Blau (RGB)
eine vierte Farbe Gelb (Y) hinzu. Die so erweiterte Farbskala ermöglicht
die naturgetreue Wiedergabe quasi aller Farben, welche das menschliche
Auge ohne Hilfsmittel wahrnehmen kann. Insbesondere Goldgelb. Dank dem
hocheffizienten Quattron-Panel in Verbindung mit der Strom sparenden
LED-Hintergrundbeleuchtung entstehen nicht nur beeindruckende Bilder,
auch der Stromverbrauch reduziert sich auf ein absolutes Minimum.
Sharp / This is Why -
Sharp entwickelt seit fast hundert Jahren Produkte für unsere
Gesellschaft.Wir erfinden nichts um der Erfindung willen. Wir wollen Produkte
entwickeln, die konkrete Alltagsprobleme lösen – zum Wohl jedes
Einzelnen und zum Wohle der Allgemeinheit.
Wir sind immer auf der Suche nach neuen Möglichkeiten, unsere
Lebensqualität zu steigern: Zu Hause oder am Arbeitsplatz, im Sinne der
Umwelt und für die Gesellschaft. Wir liefern Lösungen, die für Anwender
entwickelt wurden, und von denen Verbraucher einfach profitieren können.
Wir setzen uns kontinuierlich für zukünftige Innovationen ein. Das
belegen 8.000 Forscher, die wir weltweit an verschiedenen Standorten
beschäftigen, ebenso wie unsere Investitionen in Forschung und
Entwicklung, die sich auf über 6,5 Prozent unseres Nettoumsatzes
belaufen.
Unser Ziel wird auch in Zukunft sein innovative Produkte zu entwickeln,
getreu unserem Motto „We make products that others want to imitate“.
Sharp /This is Why - Wussten Sie schon?
/This is Why: Unser Gründer, Tokuji Hayakawa, erfand den ersten
Druckbleistift: Den Ever-Sharp. Das ist der Grund weshalb unser
Unternehmen Sharp heisst.
/This is Why: Wir stellen Produkte her, die Strom verbrauchen. Sharp ist
daher der Meinung, dass wir auch Strom produzieren sollten. Deshalb
entwickeln wir seit über fünfzig Jahren Solartechnologie und können
unsere Position als Branchenführer behaupten.
/This is Why: Sharp ist führend im Bereich der LCD-Technologie. Wir
waren das erste Unternehmen, das diese Technologie in Taschenrechnern
verwendet hat. 1988 hat Sharp den ersten LCD-Fernseher entwickelt. Wir
nehmen auch weiter eine Vorreiterrolle ein.
/This is Why: Sharp hat erkannt, dass moderne Lebensstile und
Ernährungsformen nach gesunder Nahrung verlangen. Deshalb haben wir eine
praktische Mikrowelle entwickelt, die gleichzeitig ein einfach zu
bedienender Dampfgarer ist.
Studer exclusive surfaces - Exklusive Innenausbau Materialien
überraschen im Concept Fahrzeug Dock+Go von Rinspeed
Die Studer Handels AG vertreibt ein breites Sortiment an
hochwertigen und innovativen Materialien für den Innenausbau. Als
absolute Premiere werden zwei dieser Materialien in einem Automobil
eingesetzt.
Für das Dach des Dock+ Go concept car von Rinspeed wählte Frank
Rinderknecht, Invision, ein ins Auge stechendes transparentes Glas von
designpanel. Invision ist ein PET Glas mit Inlays aus organischen
Materialien.
Überraschung pur
Der Oeko Appeal des Fahrzeugs wird durch ein natürliches
umweltverträgliches Dach mit eingebetteten grünen Gräsern betont.
Invision Panels werden üblicherweise verwendet um Räume zu gestalten,
sei es im privaten oder im öffentlichen Bereich. Die eingebettete Natur
bringt viel Wohlfühl-Atmosphäre ins Wohnambiente. Dies wird während dem
Genfer Automobilsalon auf dem Ausstellungsstand von Rinspeed mittels
einer Barabdeckung, den Tischflächen und speziellen Barstühlen
augenfällig dargestellt.
Organische Stoffe, kühle Metalle oder zarte Textilien, eingebettet in
transparentem Kunststoff. Voraussetzung für diese innovativen
Werkstoffverbindungen ist eine speziell entwickelte Verwaltztechnik. Bei
allen Panels aus der Serie nature werden Materialien organischen
Ursprungs eingesetzt, deren vergängliche Schönheit in haltbarem
Kunststoff dauerhaft eingefangen wird. Auf Anfrage sind auch
individuelle Inlays möglich.
Im Innenraum des Fahrzeugs findet ein weiteres Hightech Produkt der
Studer Handels AG eine auffällige Anwendung.
Das steinähnliche Staron® von Samsung.
Mitten im Armaturenbrett dient es als Halterung für den neuesten
Computer von Harman. Der Mineralwerkstoff in schwarz mit metallischen
Einschlüssen ist massiv und homogen und lässt sich wie Massivholz vom
Schreiner bearbeiten. Er fühlt sich im Gegensatz zu Stein warm und
sympathisch an. Der Werkstoff lässt sich mit Wärme verformen und
fugenlos verkleben. Damit lassen sich Einzelteile ohne hohe Formkosten
wie aus einem Guss konfektionieren. Ein gutes Beispiel sind die
Luftausströmer am Armaturenbrett von Eberspächer und die massiven
Speichen im Lenkrad von der Firma Takata-Petri.
Staron® ist ein gegossenes, porenloses Massivmaterial, das überwiegend
aus einem hochwertigen Naturmineral besteht und in Form von Platten
erhältlich ist. Es besteht zu zwei Dritteln aus Bauxit, dem Rohstoff für
die Aluminium Herstellung und aus einem Drittel Acryl. Im Gegensatz zu
Holz oder Stein ist Staron® von Samsung sehr schlag- und bruchfest,
robust, porenlos und dadurch sehr hygienisch.
Die Studer Handels AG ist Ihr kompetenter Ansprechpartner für
Mineralwerkstoffe und exklusive Materialien für den Innenausbau.
Takata-Petri
Die Suche nach nachhaltigen Mobilitätskonzepten beschäftigt viele
Menschen und generiert mindestens ebenso viele Lösungsansätze. Mit dem
Dock+Go hat Rinspeed eine dieser Ideen in die Realität umgesetzt. Bei
dem eindrucksvollen Konzept werden zwei Komponenten bzw. Technologien
aneinander gekoppelt, um so zu einem neuen System zu verschmelzen.
Ein ganz eigenes Docking-Konzept wird im Lenkrad umgesetzt, das als
Dockingstation für ein Smartphone dient. Mehr als nur eine Ladestation,
wird das Lenkrad zur Kommunikationszentrale im Fahrzeug – immer im
Blickfeld des Fahrers. Dies eröffnet eine neue Dimension des Fahrens,
bei dem Funktion, Infotainment und Entertainment miteinander verknüpft
werden.
Speziell für den Dock+Go entwickelt, werden im Airbaglenkrad zahlreiche
innovative Ideen umgesetzt. So wird der für die Dockingstation benötigte
Bauraum erst durch das besonders kompakte Airbagdesign ermöglicht. Die
hierbei verwendete und 2011 mit dem PACE Award ausgezeichnete
Vakuumtechnologie eröffnet ganz neue Designspielräume. Optische und
haptische Wahrnehmung werden durch die Gestaltung des Lenkrads, dem
Einsatz von Lichteffekten und der Verwendung hochwertiger Materialien
und Oberflächen definiert.
Das Fahrzeugdesign ist Ausdruck für Stil und Lebensstil. Dennoch sind
oftmals viele Komponenten im Fahrzeuginnenraum sehr ähnlich und
gewöhnlich. Der bedruckte Sicherheitsgurt bricht Konventionen und setzt
durch sein „anders sein“ Akzente im Innenraum. Gleichzeitig weist der
unterschiedliche Druck auf der Innenseite darauf hin, wenn der Gurt
verdreht ist und trägt so zu mehr Sicherheit bei.
Airbag und Sicherheitsgurt sind die wesentlichen Elemente des modernen
Insassenschutzes. Neben der funktionalen Sicherheit werden sie zu
Designelementen in modernen Innenräumen und tragen auf diese Weise zum
Charakter und zur Identität eines Fahrzeugs bei. Außergewöhnliches
Design fesselt bereits auf den ersten Blick – und verdient einen
zweiten!
Getrieben durch die Megatrends Sicherheit, Umweltschutz, Information und
bezahlbare Mobilität erfährt die Automobilbranche gegenwärtig
tiefgreifende Veränderungen. Als einer der weltweit führenden Entwickler
und Hersteller von Insassenschutzsystemen (Sicherheitsgurte, Airbags,
Lenkräder, Kindersitze, Elektronik und Sensorik) ist Takata darauf
eingestellt, diese Veränderungen als Partner der Automobilhersteller
aktiv mitzugestalten.
In 49 Werken in 18 Ländern arbeiten mehr als 34.500 Menschen Tag für Tag
daran, innovative Ideen in die Tat umzusetzen, mit einem Ziel: den
Straßenverkehr noch sicherer zu machen.
TE Connectivity
Es ist eine spannende Zeit für die Automobilindustrie, die in ihrer
100-jährigen Geschichte vor einer ihrer wesentlichsten Änderungen steht.
Ein grundlegender Wandel vollzieht sich. Das Auto wird seit Jahren
zunehmend elektrifiziert, letztendlich bis zum Antrieb.
TE Connectivity (TE) treibt mit mehr als 50 Jahren Erfahrung in
automobiler, elektrischer Verbindungstechnik Innovationen von einer
Industrie voran zur anderen. Von Batterien zu Antrieb- und
Nebenaggregaten, in Ladeschnittstellen, überall sind sichere
Verbindungstechnologien gefragt, die den Energie- und Datenfluss
zuverlässig ermöglichen und schützen.
Die Automobilumgebung ist eine der anspruchsvollsten überhaupt.
Jahrelanger Fahrbetrieb unter extremen Temperaturschwankungen, starke
Schock- und Vibrationsanforderungen sowie die ständige Verpflichtung
Leistungsgewicht- optimierte Technik zu entwickeln, stellt die
Ingenieure vor große Herausforderungen. Die mit der Elektromobilität
aufkommenden hohen elektrischen Spannungen bedingen kompromisslose
Sicherheit für Konsumenten, Service- und auch Rettungskräfte. Für den
Einsatz im Fahrzeug stellt TE den Automobilherstellern ein spezielles
Produktportfolio bestehend aus AMP+ Steckverbindersystemen, Sensoren,
Relais und Kabelsätzen für Hochvoltanwendungen bereit. Aber auch für den
Infrastrukturbereich, wie z.B. für die Ladetechnik, sind viele Produkte
verfügbar, vom Kabel über Steckdosen, Ladestecker, Energiezähler und
berührungsempfindliche Displays. Level 1 und 2 kompatible Ladekabel
zählen ebenso zu TE’s Produktangeboten, um die Elektroenergie vom Netz
ins Fahrzeug zu leiten, wie auch Sicherheitsrelais und
Überstromsicherungen.
Führende Automobilhersteller nutzen die Technologien des weltweit
führenden Lieferanten für automobile Verbindungstechnik. Wir arbeiten
gemeinsam mit unseren Kunden in nahezu allen Industrien an
zukunftsweisenden Produkten, um die Herausforderungen unserer Zeit
schneller und besser zu meistern. Unsere Kunden können sich auf
Innovationen für den Hybrid- und Elektrofahrzeugmarkt verlassen.
Auch wenn TE Connectivity (TE) bemüht ist, die Korrektheit der
Informationen in diesem Beitrag sicherzustellen, übernimmt TE keinerlei
Gewährleistung dafür, dass diese fehlerfrei, zutreffend, korrekt,
verlässlich oder aktuell sind. TE behält sich das Recht vor, die in
diesem Beitrag genannten Informationen jederzeit ohne Ankündigung zu
ändern. TE weist ausdrücklich jegliche Gewährleistung hinsichtlich der
in diesem Beitrag genannten Informationen zurück, einschließlich der
implizierten Gewährleistung der Marktgängigkeit oder Eignung für
bestimmte Zwecke. Die Maßangaben in diesem Beitrag dienen ausschließlich
zu Referenzzwecken und Änderungen sind vorbehalten. Änderungen der
Spezifikationen sind vorbehalten. Bitte fragen Sie TE nach den aktuellen
Maßangaben und Designspezifikationen.
Mit phs-ultraform® setzt voestalpine neue Massstäbe im automobilen
Leichtbau
Leichtbau in neuer Dimension
Höchstfest und korrosionsbeständig: phs-ultraform® ist eine Innovation
von voestalpine und verbindet die Vorteile pressgehärteter Bauteile mit
bewährtem Korrosionsschutz von verzinktem Stahlband. phs-ultraform®
ermöglicht Leichtbauweise in neuer Dimension in Bezug auf
Designfreiheit, Maßgenauigkeit und Prozesssicherheit und ist die
zukunftsweisende Lösung insbesondere für sicherheitsrelevante und stark
korrosionsbelastete Komponenten. phs-ultraform® leistet damit einen
wesentlichen Beitrag zum Thema Leichtbau und hat daher auch eine hohe
Relevanz für Anwendungen in der Elektromobilität.
phs-ultraform® zeichnet sich durch eine Reihe überzeugender Vorteile
aus, zum Beispiel höchste Festigkeit bis
1.800 MPa, kathodischen Korrosionsschutz, komplexe Bauteile, und die
Möglichkeit Platinen mit unterschiedlichsten Werkstoff- und
Dickenkombinationen (Tailored Welded Blanks) zu verarbeiten.
Erstmals können pressgehärtete Bauteile aus phs-ultraform® sowohl im
direkten als auch im indirekten Prozess fertigungssicher hergestellt
werden.
Im direkten Warmumformprozess werden Stahlplatinen auf ca. 900°C erwärmt
und anschließend in einem gekühlten Formhärtewerkzeug auf Endgeometrie
umgeformt und gehärtet. voestalpine ist als erster Stahlkonzern in der
Lage, feuerverzinktes Material für Bauteile mit kathodischem
Korrosionsschutz, die im direkten Prozess hergestellt werden, zu
produzieren.
Hierbei kommt voestalpine die jahrelange Serienerfahrung mit dem
indirekten Prozess zugute. Im indirekten Verfahren werden Platinen aus
phs-ultraform® mit klassischer Kaltumformung auf Endgeometrie geformt
und beschnitten. In warmem Zustand erfolgt lediglich die Härtung und
Fixierung der Bauteilgeometrie. Zusätzlich ist voestalpine als
Innovationsführer imstande, taktzeitneutral Bauteile mit
„maßgeschneiderten“ Eigenschaften herzustellen (Tailored Property
Parts).
phs-ultraform®-Bauteile sind die zukunftsweisende Lösung für
sicherheitsrelevante und korrosionsbelastete Komponenten, wie
Längsträger, A- und B-Säule, Seitenwand, Schweller sowie Tunnel und
Stirnwand. Neben diesen klassischen Anwendungen wird phs-ultraform®
zunehmend für Türen und Klappen eingesetzt. phs-ultraform® setzt damit
neue Maßstäbe im Automobilbau.
Die phs-ultraform®-Technologie leistet einen wichtigen Beitrag zur
Reduktion des Kraftstoffverbrauches bei gleichzeitig signifikanter
Erhöhung der Insassensicherheit. Der Werkstoff Stahl stellt sich damit
in sehr erfolgreicher und zukunftsweisender Form der Herausforderung
durch die Alternativwerkstoffe Aluminium und CFK (kohlefaserverstärkte
Kunststoffe).
voestalpine ist Ihr Partner von der Bauteilentwicklung bis zum fertigen
Bauteil und bietet Ihnen auch die Simulation der gesamten Prozesskette
bis hin zu Bauteileigenschaften. Mit voestalpine sind Sie auch im im
Leichtbau der Zukunft den entscheidenden Schritt voraus.
Der voestalpine-Konzern
voestalpine ist ein weltweit agierender Konzern mit einer Vielzahl von
spezialisierten und flexiblen Unternehmen, die hochwertige Stahlprodukte
fertigen, verarbeiten und weiterentwickeln. Die Unternehmensgruppe ist
mit 360 Produktions- und Vertriebsgesellschaften in über 60 Ländern auf
allen fünf Kontinenten vertreten.
Das Unternehmen ist mit seinen qualitativ höchstwertigen
Flachstahlprodukten einer der führenden europäischen Partner der
Automobil-, Hausgeräte- und Energieindustrie. Der voestalpine-Konzern
ist darüber hinaus Weltmarktführer in der Weichentechnologie, bei
Werkzeugstahl und Spezialprofilen sowie Europas Nummer 1 in der
Herstellung von Schienen.
Abbildung: Im direkten Prozess hergestelltes außenliegendes
Türinnenblech aus phs-ultraform® mit integriertem Seitenaufprallträger
auf TWB-Basis
Vollmond Werbeagentur: Full Service,
Kreativität und Wirtschaftlichkeit
Als Fullservice Partner entwickelt die Vollmond Werbeagentur seit 2004
verkaufsfördernde Kommunikationslösungen in den Bereichen Print und
Nonprint. Wir sind stolz darauf, Rinspeed in den Bereichen
Markenkommunikation sowie Print- und Onlinemedien zu unterstützen.
Meinungen ändern sich und Designs wechseln. Nur eines bleibt beständig -
Werbung!
Vollmond begeistert und verbindet Menschen mit Unternehmen. Wir
behaupten, Erfolg ist messbar und danken all unseren Kunden, dass wir
dies täglich belegen dürfen.
Vollmond berät, plant, konzipiert und realisiert sicher und ehrlich.
Dank nationaler und internationaler Erfahrungen beweisen wir unser
Können in den Bereichen Werbung, Marketing, Design,
Suchmaschinenoptimierung und Programmierung stets aufs Neue. Dabei
handeln wir loyal und zuverlässig.
Zu unseren Auftraggebern zählen wir namhafte Vertreter
unterschiedlichster Wirtschaftsbereiche.
Wir unterscheiden nicht nach Höhe des Budgets, sondern freuen uns über
jede Herausforderung, über den Erfolg unserer Kunden und das gute Gefühl
etwas erreicht zu haben.
Im
Umgang mit unseren Kunden setzen wir auf Menschlichkeit, Vertrauen und
Zuverlässigkeit.
Dies gewährleistet einen reibungslosen Ablauf und sichert bestmögliche
Ergebnisse.
Anders gesagt: Jeder von uns setzt Tag für Tag alles daran, mehr zu
leisten als Sie erwarten.
Nehmen Sie uns beim Wort!
Weber Fibertech
Die Weber Fibertech GmbH bildet gemeinsam mit der Weber Automotive GmbH
und der Weber Motor GmbH die Weber Unternehmensgruppe. Weber ist seit
über 35 Jahren ein Zulieferer der Automobilindustrie mit weltweiten
Geschäftsverbindungen und Produktionsstätten in Europa und Nordamerika.
Seit 1998 ist Weber im Bereich der thermoplastischen Composite aktiv.
Die Produktpalette der Weber Gruppe erstreckt sich von
Motorenkernbauteilen wie Motorblöcken, Zylinderköpfen, Kurbelwellen und
Pleuel sowie einer eigenen Motorenbaureihe bis zu faserverstärkten
Kunststoffbauteilen. Ingenieurdienstleistungen rund um die vorgenannten
Produktlinien werden ebenfalls angeboten.
Faserverstärkte Kunststoffbauteile produziert Weber in der patentierten
E- LFT Technologie, die sich durch größtmögliche Flexibilität bei der
Gestaltung der Bauteile, durch sehr großes Leichtbaupotential und
hervorragende Wirtschaftlichkeit auszeichnet. Die Serienproduktion von
strukturellen Faserverbundbauteilen wurde Ende 2006 in der neuen
Produktionsanlage in Markdorf / Deutschland aufgenommen.Das erste
Serienbauteil ist die untere Heckklappenstruktur mit Gepäckraumabdeckung des Smart fortwo von der bis jetzt schon über eine halbe
Million Bauteile an Smart ausgeliefert wurden. Für diese Anwendung
erhielt Weber 2008 den JEC Innovation Award in der Kategorie Automotive
& Vehicles. Aktuelle und zukunftsweisende Projekte sind unter
anderem Gesamtfahrzeugstrukturen und Batteriegehäuse für Hybrid- und
Elektrofahrzeuge.
Weitere Zeilbauteile für die E-LFT Technologie sind vor allem flächige
Strukturbauteile wie:
- Heckklappen, Türmodule, Schiebetürstrukturen
- Sitzmodule und Sitzstrukturen
- Frontend, Unterfahrschutz, Amaturenträger etc.
Zürich Versicherung
Zurich bietet mehr als Versicherungen. Wir verfolgen aufmerksam die
Entwicklung von Kundenbedürfnissen und -vorlieben, besonders in den
Bereichen Technologie und Umwelt. Aus diesem Grund zählen wir zu den
wenigen Versicherern, die sich der spezifischen Bedürfnisse von Fahrern
elektrischer Autos annehmen.
Wir bemühen uns, mit Partnern zu arbeiten, die in der Innovation
vorangehen und uns helfen, zukünftige Opportunitäten und Risiken zu
verstehen. Die Partnerschaft mit Frank Rinderknecht und Rinspeed
entspricht diesem Anspruch voll und ganz. Das neue
"Dock+Go"-Mobilitätskonzept zeigt, wie Menschen in der Lage sein werden,
Mobilität zur Befriedigung ihre Bedürfnisse sowie zur Minimierung ihres
Carbon Footprint zu nutzen - zwei Ziele, denen wir uns ebenfalls
verschrieben haben.
Wir entwickeln Versicherungsprodukte und Dienstleistungen, die den Weg
zu noch mehr Mobilität ebnen. Dafür stellt die Zusammenarbeit mit Frank
Rinderknecht und Rinspeed eine ständige Bereicherung und Quelle der
Inspiration dar.
Zurich Financial Services Group (Zurich) ist ein führender
Mehrspartenversicherer mit einem globalen Netzwerk von
Tochtergesellschaften und Filialen in Europa, Nordamerika,
Lateinamerika, im asiatisch-pazifischen Raum, im Nahen Osten sowie in
weiteren Märkten. Zurich bietet eine umfassende Palette von Schaden- und
Lebensversicherungsprodukten und -dienstleistungen für Einzelpersonen,
kleine, mittlere und grosse Unternehmen sowie multinationale Konzerne.
Das 1872 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz in Zürich, Schweiz,
beschäftigt rund 60´000 Mitarbeitende, die Dienstleistungen in mehr als
170 Ländern erbringen. Zurich Financial Services AG (ZURN) ist an der
SIX Swiss Exchange kotiert und verfügt über ein Level I American
Depositary Receipt Programm (ZFSVY), das ausserbörslich an der OTCQX
gehandelt wird.
Special thanks to:
GoodCom - www.goodcomm.de
Intersport Gruner - Konstanz
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